Hundewesen
Jagd ohne Hund ist schund
besagt ein geläufiges Jäger-Sprichwort.Aber warum?Seit altersher begleiten den Jäger Hunde zur Jagd. Im Laufe der Jahrhunderte züchtete man für die verschiedensten Jagdarten geeignete Hunde. Die Elterntiere wurden nach ihrer Veranlagung und ihrem späteren Einsatz ausgewählt, und so entstanden über lange Zeiträume verschiedene Rassen.
Der gut abgerichtete Jagdhund gehört zur Jagd wie die entsprechende Kleidung und die Waffe. Mit seiner Hilfe gelingt es, die Jagd erfolgreich und auch im Sinne des Tierschutzes durchzuführen.

Liegt der Fuchs im Bau, sind es die Terrier oder Teckel, die Meister Reinecke aus dem Bau treiben.
Nicht jeder Schuss bannt das Wild auf die Stelle, und so müssen beschossene oder viel mehr noch bei im Verkehr angefahrene Wildtiere nachgesucht werden. Das geschulte Auge des Jägers sieht zweifellos eine Krankfährte solange entsprechende Zeichen des geflüchteten Wildes erkennbar sind. Fehlen sichtbare Zeichen, hilft nur die feine Nase des für eine solche Suche ausgebildeten Jagdhundes, als Spezialist Schweißhund genannt.
Damit Führer und Hund ein Team werden...
Hunde und Hundeführer müssen sich gegenseitig verstehen und zusammenarbeiten können...
Und nicht zuletzt, sollen sie die gesetzlichen Vorschriften erfüllen, die an Hund und Jäger gestellt werden...
darum betreibt auch die Kreisjägerschaft Pinneberg eine Hunde- bzw. Hundeführerausbildung.
Neuigkeiten sind ggf. in den Rubriken "Aktuelles" oder "Termine" zu finden.
Ansprechpartner hierfür sind unsere
Kreisobleute für das Hundewesen
Torsten Petersen
oder
Andreas Kelting
Autor: Sven Schwake