Jagdhunde – unverzichtbare Helfer

Ein gut abgerichteter Jagdhund gehört zur Jagd wie die entsprechende Kleidung und die Waffe. Mit seiner Hilfe gelingt es, die Jagd erfolgreich und auch im Sinne des Tierschutzes durchzuführen. Sie treiben Kleinräuber und Kaninchen aus ihren Bauten, sie helfen bei der Suche nach verletztem Wild.

Erfahrene und kompetente Fachleute bilden in der Kreisjägerschaft Pinneberg Hunde bzw. deren Hundeführer aus. In klar strukturierten Lehrgängen bringen sie alles Wissenswerte bei, das Mensch und Hund in der Natur benötigen und legen die Basis dafür, gesetzliche Vorschriften und Anforderungen zu erfüllen.

Ansprechpartner sind die Obleute für das Hundewesen

Rainer Bonnhofft und Andreas Kelting


Aktuelle Arbeit für die jagdlichen Helfer!

Weimaraner bei der Suche

Wie jedes Jahr um diese Zeit findet die Brunft beim Rehwild statt. Es ist die Paarungszeit bei den Rehen. Die Ricke ist empfängnisbereit, verströmt einen entsprechenden Duft und ruft mit Pfieptönen nach dem Bock. Beide sind liebestoll und leider dabei auch unvorsichtig in Bezug auf den Straßenverkehr.
Nicht jeder Zusammenstoß mit einem Kraftfahrzeug endet gleich tötlich, aber hinterläßt meistens schwerste Verletzungen beim Reh.
Der informierte Jäger ist daher mit seinem "feinnasigen, jagdlichen Helfer", dem Jagdhund zur Stelle, um diese verletzten Rehe zu suchen.
Daher ist es wichtig, dass der betroffene Autofahrer seiner Informationspflicht auch nachkommt!

verendeter Rehbock
verendeter Bock nach Verkehrsunfall